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ANDRE BUSCH - BLUTZEUGEN

ANDRE BUSCH - BLUTZEUGEN

Die 3. erweiterte Auflage!

-Beiträge zur Praxis des politischen Kampfes in der Weimarer Republik-

Die Blutzeugen der nationalsozialistischen Bewegung wurden im Dritten Reich regional und überregional als Märtyrer des weltanschaulichen Kampfes geehrt. Trotzdem sind nur wenige Namen und Lebensbilder dieser Männer und Frauen bekannt. Die Heldenverehrung konzentrierte sich seit Kriegsbeginn auf die gefallenen und hochdekorierten Soldaten der Wehrmacht. Parteisoldaten, "die Rotfront und Reaktion erschossen", traten hingegen zurück und gerieten nach 1945 nahezu in Vergessenheit. Wer mehr als nur Namen über diese Gefallenen der Bewegung erfahren will, stößt meist ins Leere oder auf sehr begrenztes Material. Horst Wessel, Albert Leo Schlageter und Herbert Norkus sind Ausnahmen. Erstmalig seit 1939 beschäftigt sich ein Autor mit den Lebens- und Todesumständen von SA- und SS-Männern ebenso wie mit den einundzwanzig Gefallenen der Hitlerjugend bis zum 31. 1. 1933. Chronologisch zählt das reich bebilderte Buch über 220 Namen auf und beschreibt die Zustände am Rande eines Bürgerkrieges. Ferner ermöglicht eine räumliche Zuordnung jedem Leser, auf den ersten Blick nicht nur die Schwerpunkte der Auseinandersetzung zu erkennen, sondern auch die regionalen Vorkämpfer der NS-Bewegung ausfindig zu machen. Neben den vorliegenden Veröffentlichungen bis 1945 hat Andree-Klaus Busch Gerichtsakten, Polizei- und Presseberichte ebenso ausgewertet wie Gespräche mit Angehörigen. Das Buch will keine kriminalistisch-wissenschaftliche Aufarbeitung sein oder minuziös juristische Feinheiten beleuchten. Der Autor stellt vielmehr wertfrei die bürgerkriegsähnlichen Zustände zwischen dem Jahr 1923 mit den ersten Toten und den politischen Mordopfern in Berlin und Lübeck in der Nacht der nationalsozialistischen Machtübernahme am 30. Januar 1933 anhand von Einzelschicksalen dar. Die Texte weisen die noch greifbaren biografischen Daten der Blutzeugen aus und rücken die Toten durch zahlreiche seltene und teilweise unveröffentlichte Bilder der "Kampfzeit" aus dem Dunkel des Vergessens. Das Buch "Blutzeugen - Beiträge zur Praxis des politischen Kampfes in der Weimarer Republik" erscheint für den an der jüngeren Zeitgeschichte Interessierten ebenso wertvoll wie für den Regionalhistoriker. Teilweise zeigt der Autor die Tatorte bis hin zu Straße und Hausnummer auf. Ferner ermöglicht er dem Uniformkundler eine Zuordnung zahlreicher Ehrennamen von SA- und SS-Einheiten. 620 S., mit zahlr. s/w-Abb., Fotografien, Presse- und Dokumentenfaksimiles-Druck.


59,90 EUR
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BUCH "IAN STUART DONALDSON - ERINNERUNGEN"

BUCH "IAN STUART DONALDSON - ERINNERUNGEN"

Erschienen bei PC Records / Neues Buch aus der Feder von Mark Green. Wie der Name bereits vermuten lässt, handelt es um Ian Stuart Donaldson, Frontmann der Band Skrewdriver und europäischer Nationalist aus tiefsten Herzen. Pünktlich zum 14. Todestag ist nun dieses Buch bei uns erschienen. In diesem 210seitigen Buch hat Mark Green sich persönlich auf den Weg gemacht, um alte Weggefährten Ian's zu treffen und zu ihm zu befragen. Rausgekommen ist ein absolutes Glanzstück der Geschichichte dieses Mannes. Es wurden Leute rund um den weißen Globus befragt, u.a. Leute wie seine Ex Verlobte Diane, ein Störkraft Mitglied, Joseph Pearce, Jonesy von English Rose, Stigger, Ken von Brutal Attack, etliche Ex Mitglieder (die zeigen das Skrewdriver eine wahre Multi Kulti Band waren! ;-)) und viele mehr. Die Antworten sind extrem persönlich und man merkt förmlich, welchen Stellenwert Ian und Skrewdriver damals hatten. Dazu kommen unzählige unveröffentlichte und persönliche Fotos der Befragten und so manch interessanter Zeitungsbericht. Ein Meilenstein für eine große Band und eine noch größere Persönlichkeit! Für jeden Skrewdriver Anhänger und Fan ein Pflichtkauf!


"Welchen Preis hat Freiheit heutzutage in der Welt?", hinterfragte einst der legendäre "Skrewdriver" Sänger Ian Stuart Donaldson in einem seiner umfangreichen Lieder. Denn er hatte genügend Gründe sich dieser Thematik anzunehmen. Dieses Buch dokumentiert einen leidenschaftlichen Musiker der seine Stimme und Gitarrenschlag gegen die Massen erhob.

"Zumindest meine Selbstachtung habe ich mir erhalten, weil ich nicht etwas vorgebe was ich nicht bin"!" sang er 1985 und auch noch heute lassen sich diese Worte nachvollziehen.

"Ian Stuart Donaldson - Erinnerungen" das Buch - sachlich, authentisch und ohne Polemik.

Mark Green (Juni 2007)


15,00 EUR
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DEUTSCHLANDS NEUE IDEE

DEUTSCHLANDS NEUE IDEE

Herbert Schweiger
Deutschlands neue Idee

Nationales Manifest für Deutschland & Europa


erweitert durch einen 70seitigen Dokumentationsteil über den Inquisitionsprozeß in Klagenfurt gegen Herbert Schweiger

Mit diesem Manifest wendet sich der Autor an alle nationalgesinnten Deutschen und Europäer, denen er damit den Schlüssel zur Überwindung des immer offensichtlicher werdenden Chaos auf allen Ebenen in die Hand gibt. Er fordert als einzigen Ausweg vor dem drohenden Untergang die Neuordnung Deutschlands und Europas.

Herbert Schweiger enthüllt das Grundübel unserer Zeit: Das lebens- und naturwidrige kapitalistische Geld- und Wirtschaftssystem, mit dem Wahnsinn des Zins und Zinseszinses. Die Gesinnung dieses Systems heißt Betrug und Wucher; seine Herrscher: Das internationale Großleihkapital. Seine Waffen: Zins und Konvertierbarkeit der Währungen; das Ergebnis: die perfekteste Ausbeutungsmaschinerie aller Zeiten!

Doch Schweiger bleibt nicht bei der Analyse der heutigen Negativzustände stehen, sondern gibt auch die Antworten, wie diese zu überwinden sind: Er weist den Weg zu einer Neuen Ordnung! Mit dem Herzstück des Manifestes, dem Programm der nationalen Bewegung, offenbart er den Plan zur Verwirklichung dieser Vision. Am Horizont entsteht das Bild einer Wirtschafts- und Sicherheitszone Groß-Europa, das einem Europa der Völker, organisiert in gleichberechtigten Nationalstaaten und mit selbstbestimmten Gesellschaftsformen, Frieden und Freiheit garantiert.

"Macht Europas Völker frei - von der Zinsensklaverei!"

"Europas Freiheit und Sicherheit verläuft
entlang der Achse Paris-Berlin-Moskau!"

17,50 EUR
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ERWIN ROMMEL - INFANTERIE GREIFT AN

ERWIN ROMMEL - INFANTERIE GREIFT AN

Generalfeldmarschall Erwin Rommel
Infanterie greift an!

In seinem 1937 erstmals erschienenen Werk „Infanterie greift an - Erlebnis und Erfahrung“ berichtet der spätere Generalfeldmarschall Erwin Rommel ausführlich über den Fronteinsatz und seine Truppenerfahrungen im Ersten Weltkrieg. Rommel beschreibt seine Kriegserlebnisse als Fahnenjunker des Infanterie-Regiments „König Wilhelm I.“ (6. Württembergisches) Nr. 124 und als Leutnant, später Oberleutnant, und Kompanieführer des 1915 in Münsingen von Major Theodor Sproesser neu aufgestellten Württembergischen Gebirgsbataillons.

Rommel nimmt nach Kriegsausbruch 1914 am Bewegungskrieg in Belgien und Nordfrankreich sowie 1915 an den Kämpfen in den Argonnen teil. 1916 wird er im Stellungskrieg in den Schützengräben der Hochvogesen eingesetzt. Als Rumänien am 27. August 1916 den Mittelmächten den Krieg erklärt, rollt Rommels Einheit, das Württembergische Gebirgsbataillon, nach Siebenbürgen und wird dort in vorderster Frontlinie in den Kampf geworfen. Im August 1917 ist Rommel mit den württembergischen Gebirgsschützen an der Südostkarpatenfront im Gebirgskrieg, wo sie im Rahmen der 12. Isonzoschlacht an der Angriffsschlacht bei Tolmein und der Verfolgung über Tagliamento bis zum Piave erfolgreich teilnehmen.

Sein unbestrittenes Gesellenstück liefert der als Wüstenfuchs im Afrikafeldzug zur Legende gewordene Rommel beim Sturm auf den Monte Matajur am 26. Oktober 1917 ab. Hier gelingt ihm als Führer einer vergleichsweise schwachen Abteilung in nur 28 Stunden die Überwältigung von fünf frischen italienischen Regimentern und die Gefangennahme von 9000 Mann, darunter 150 Offizieren, sowie die Erbeutung von 81 Geschützen.

Ein zeitloses Lehrbuch der Infanterietaktik und des infanteristischen Kampfes!

Bibliographische Daten:
264 Seiten, mit 84 Zeichnungen und Kartenskizzen
Format DIN A5, gedruckt auf 115 g/qm Bilderdruckpapier
Verarbeitung: Kapitalband mit Fadenheftung, glanzfolienkaschierter Einband, Hartband, gebunden
vollumfänglicher Nachdruck der 400seitigen Originalausgabe von 1937 (in lesefreundlicher Antiqua gesetzt; keine Frakturschrift!)

15,90 EUR
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FREIKORPS GREIFT AN

FREIKORPS GREIFT AN

Militärpolitische Geschichte und Kritik der Angriffs-Unternehmen in Oberschlesien 1921

92 Seiten, 6 Gefechtsskizzen, Format: 15,5 x 23,2 cm, Kapitalband mit Fadenheftung, glanzfolienkaschierter Einband, Hartband, gebunden

Nachdruck der im Berliner Kampf-Verlag erschienenen Originalausgabe von 1930 (Antiqua; keine Frakturschrift!)

Der Autor, Leutnant im Freikorps Oberland, schildert den Kampf der deutschen Freikorps gegen den polnischen Aufstand in Oberschlesien aus eigenem Erleben. Sach- und fachkundig berichtet Heimsoth vom Hintergrund der Auseinandersetzungen, dem Verlauf der militärischen Aktionen und den Angriffs-Unternehmen des Jahres 1921, die im kühnen Sturm auf den Annaberg gipfelten.

15,90 EUR
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FREIKORPS VORAN!

FREIKORPS VORAN!

Deutschlands Kampf um Oberschlesien 1921

Im Jahre 1921 brannten in Oberschlesien die Grenzen und der polnische Aufstand drohte, diese deutsche Provinz vom Reich abzutrennen. Aus allen Teilen Deutschlands eilten Freiwillige herbei, um organisiert in Freikorps den Kampf Deutschlands gegen den Verlust Oberschlesiens zu führen.

Manfred von Killinger war einer von jenen Freiwilligen, die der Befehl des Gewissens nach Oberschlesien rief. Der Kapitänleutnant war als Kommandeur der Sturmabteilung der legendären Brigade Ehrhardt bereits maßgeblich an der Niederschlagung der Münchner Räterepublik beteiligt. Nach seinem aus politischen Gründen 1920 erfolgten Ausscheiden aus der Reichsmarine, führte in sein Weg in das gequälte Land: Nach Oberschlesien! Dort übernahm er als Führer die von Ullrich Koppe aufgestellte "Sturmabteilung Koppe", die sich im Gefecht gegen einen hinterlistigen Gegner glänzend bewährte.

In der klaren Sprache des Frontsoldaten läßt der Verfasser den Leser hautnah und packend am Kampf der Freikorps um Oberschlesien teilhaben. Er beschreibt kenntnisreich die geschichtlichen Vorgänge in Oberschlesien nach dem Ersten Weltkrieg und schildert die erbittert geführten Kämpfe aus der Sicht eines Freikorpsführers. Und er erzählt vom siegreichen Sturm auf den Annaberg am 21. Mai 1921!

Manfred von Killinger macht in seinem lebendig geschriebenen Buch die Beweggründe der Schlesienkämpfer begreifbar und gewährt einen tiefen Einblick die Gedankenwelt der Freikorpsmänner!

132 Seiten, 39 Bilder, 8 Kartenskizzen

15,50 EUR
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GENATH, ALFRED - AUS DEM LEBEN EINES KRIEGSFREIWILLIGEN

GENATH, ALFRED - AUS DEM LEBEN EINES KRIEGSFREIWILLIGEN

Alfred Genath, Jahrgang 1923, meldete sich im Januar 1942 freiwillig zur Waffen-SS. Nach bestandener Lehrerausbildung erfolgte im August 1942 seine Einberufung. Als Angehöriger der 13. Kompanie des Panzergrenadier-Regiments 5 der 3. SS-Panzer-Division „Totenkopf" erlebte er im Februar1943 seine Feuertaufe an der Ostfront.
Nach einem absolvierten Unterführerlehrgang in Breslau-Lissa, einem erneuten Fronteinsatz und einem Führungsvorbereitungslehrgang in Warschau-Milosna erfolgte seine Kommandierung zum 17. Kriegsjunker-Lehrgang an die SS-Junkerschule Prag. Noch vor Beendigung des Kriegsjunker-Lehrgangs kam für Alfred Genath ein neuer Marschbefehl nach Breslau-Lissa. Mit dem dortigen Ersatzbataillon, bei dem er als Ausbilder tätig war, geriet er nach erfolglosen Abwehrkämpfen in die Festung Breslau. Als Angehöriger der Einheit „Lundius" stand er zusammen mit seinen Kameraden an den Brennpunkten des Kampfes um die Festung Breslau.
Nach der Kapitulation der Festung geriet Alfred Genath in sowjetische Kriegsgefangenschaft, aus der erst Ende Dezember 1949 entlassen wurde.
Der hier geschilderte Lebensweg eines ehemaligen Kriegsfreiwilligen gibt einen detaillierten Einblick in das damalige Erleben und trägt somit zu einer ehrlichen geschichtlichen Aufarbeitung bei.
80 S., viele bisher unveröffentlichte s/w-Abbildungen und Dokumentenfaksimiles aus Privatbesitz, Festeinband, gebunden

13,80 EUR
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INGO PETERSSON - SS-STURMBATAILLON 500 AM FEIND

INGO PETERSSON - SS-STURMBATAILLON 500 AM FEIND

Der verbissene Kampf der Männer des legendären Sturmbataillons 500 mit ihrem „Untersturmführer Vorwärts“, soldatische Kameradschaft und unverbrüchliche Treue finden in dieser militärgeschichtlichen Saga die gebührende Würdigung. Dem meisterhaften Erzähler Ingo Petersson ist mit der Darstellung des Erlebten ein großartiger Wurf gelungen. Mitgerissen von der Einsatz- und Opferbereitschaft, vom Pflichtbewußtsein und Stehvermögen der Ostfrontkämpfer werden die dramatischen Bilder des Krieges vor dem inneren Auge des Lesers eindrucksvoll entwickelt. Auch den an der Seite des deutschen Landsers kämpfenden europäischen Freiwilligen setzt dieser Band ein Denkmal, das den Zeitgeist von heute sicherlich überdauern wird.

320 Seiten, gebunden.

19,80 EUR
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KLAUS GROTJAHN - VON DER 8,8 CM FLAK ZUR SS DIV. " NORDLAND "

KLAUS GROTJAHN - VON DER 8,8 CM FLAK ZUR SS DIV. " NORDLAND "

Klaus Grotjahn: Von der 8,8 cm-Flak zur SS-Division „Nordland" – Im Endkampf um Berlin

Mediapack mit Buch und zwei CDs

Wie sich doch die Zeiten ändern... – Heute sieht sich das Comenius-Gymnasium in Düsseldorf-Oberkassel den Ideen der 68er Bewegung verbunden und legt Wert auf die Integration von Kindern mit Migrationshintergrund. Als Klaus Grotjahn auf dem Turm eben dieser Schule am Flak-Scheinwerfer Dienst schob, sah die Welt noch anders aus, und die Schüler waren aus anderem Holz geschnitzt.

Grotjahn berichtet in diesem reich bebilderten Buch über seine behütete Kindheit, seine Aktivitäten als Pimpf des Deutschen Jungvolks und über seinen Einsatz beim Luftschutz in seiner Heimatstadt. Schließlich meldet er sich mit 16 Jahren zur Flak-Truppe und kommt nach Pommern in eine 8,8 cm-Großkampfbatterie. Fesselnd erzählt der Autor von seinen blutig-grausamen Erlebnissen, die er als 17-Jähriger zusammen mit Kameraden von der 11. SS-Freiwilligen-Division „Nordland" während des Endkampfes in Berlin hatte. Schließlich fällt er den Sowjets in die Hände.

Bibliographische Daten:

Festeinband, Fadenheftung, mit Hörbuch-CD (Laufzeit: 140 Min.), 80 S., zahlr. bisher unveröffentlichte Aufnahmen aus Privatbesitz, gedruckt auf Bilderdruckpapier

Eines der bewegensten Dokumente über den Endkampf um Berlin, das wir je gehört haben! Wer wissen will, was unsere Großelterngeneration wirklich durchgemacht hat, MUSS dieses Hörbuch kennen! Unsere Großeltern waren Helden!


24,50 EUR
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N.S. - HEUTE AUSGABE NR.7

N.S. - HEUTE AUSGABE NR.7

Das Leitthema der 7. Ausgabe lautet schlicht und einfach „Europa“. Wir sind Europäer nicht nur aus einer Notwendigkeit heraus, sondern aus tiefster Überzeugung, wie es auch alle Redner des Europa-Kongresses der Partei DIE RECHTE bekräftigten, der im November 2017 im Ruhrgebiet stattfand und von dem wir in dieser Ausgabe ausführlich berichten. Ebenfalls mit der Europa-Thematik befasst sich das N.S. Heute-Gespräch mit dem Publizisten und Vortragsredner Johannes Scharf sowie die Buchbesprechung von „Hitlers Europa“.

Was Euch in dieser Ausgabe noch alles erwartet: Beispielhaft für die deutschlandweiten Gedenkveranstaltungen rund um den Volkstrauertrag berichtet unser Gastautor „Stoffi“ von einer Reinigungs- und Gedenk-Aktion in Essen. Zum 20. Mal jährt sich in diesem Jahr der Beginn des organisierten, nationalen Dresden-Gedenkens zum 13. Februar. Aus diesem Anlass lässt Maik Müller, der sich jahrelang für ein angemessenes Gedenken zum 13. Februar in Dresden einsetzte, die verschiedenen Abschnitte der Gedenkmärsche Revue passieren. Praktische Anleitungen und Tipps geben die Jungs und Mädels von „Jugend packt an“ im N.S. Heute-Gespräch sowie der „Arbeitskreis Sicherheit – SfN“ mit einem kleinen Sicherheitsleitfaden für nationale Aktivisten.

Manfred Breidbach gibt mit dem ersten Teil seines Aufsatzes „Die Zukunft des nordischen Menschentums“ unter rassischen Gesichtspunkten Antworten darauf, wer wir eigentlich sind, woher wir kommen und wohin wir wollen. Wir waren für Euch zu Besuch auf dem geschichtsträchtigen Obersalzberg und sprachen mit den Kameraden von Greifvogel Wear über ihre Aktivitäten sowie über die Frage, was eine gesunde, artgemäße Lebenseinstellung ausmacht. Nachdenkliche Worte schlägt unser Gastautor Albert Hebe, Betreiber des bekannten Blogs „Protestgeneration“, mit seinem „Tagebuch eines Anachronisten“ an. Die „Kuriositäten aus dem Dritten Reich“ sind genauso wieder dabei wie Buch- und CD-Besprechungen, die Jura-Kolumne und eine Glosse. Viel Freude beim Lesen wünscht Eure N.S. Heute-Mannschaft!


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N.S. HEUTE - AUSGABE NR.10

N.S. HEUTE - AUSGABE NR.10

Titelthema: Freiheit für Ursula Haverbeck! Seitdem die bekannteste Dissidentin Deutschlands Ende April zum Antritt ihrer Haftstrafe wegen „Volksverhetzung“ aufgefordert wurde, haben sich die Ereignisse geradezu überschlagen. Als Titelthema dokumentieren wir in Form einer Chronik die wichtigsten Ereignisse der letzten Wochen rund um den „Fall Ursula Haverbeck“. Nun liegt es an jedem Einzelnen von uns, dass das Schicksal der 89-jährigen Oppositionellen nicht vergessen wird, sondern dass der Widerstand gegen diese Gesinnungsjustiz so lange auf die Straße getragen wird, wie Ursula im Kerker des Systems sitzt!


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N.S. HEUTE - AUSGABE NR.11

N.S. HEUTE - AUSGABE NR.11

Titelthema: Blutzeugen der Neuzeit

Das Wort „Blutzeuge“ verbinden wir unweigerlich mit den Toten der Bewegung, die im Zeitraum zwischen der Gründung der NSDAP und der nationalsozialistischen Machtübernahme 13 Jahre später durch kommunistische Rotfrontkämpfer oder andere Verbrecher ums Leben gekommen sind. André Busch erzählt in seinem Standardwerk „Blutzeugen – Beiträge zur Praxis des politischen Kampfes in der Weimarer Republik“ die Lebensgeschichten von über 220 politischen Soldaten, die für ihre Überzeugung ihr Leben gaben. Einen solchen Blutzoll hatte das nationale Lager in den vergangenen Jahrzehnten glücklicherweise nicht zu verzeichnen. Dennoch sind wir bei unseren Recherchen auf die Schicksale von insgesamt 17 Personen gestoßen, die in direktem Zusammenhang mit ihrer rechten beziehungsweise nationalen Einstellung umgebracht worden sind – sei es durch Ausländerbanden, Linksextremisten oder Staatsterrorismus.

Wir haben uns vorgenommen, die Schicksale dieser 17 Personen, die von ihrer Vita her teilweise sehr unterschiedlich sind, aus dem Vergessen zu holen und publizistisch aufzuarbeiten. Herausgekommen ist dabei – ähnlich wie bereits bei unserer Sonderausgabe „30 Jahre Rudolf-Heß-Gedenkaktionen“ – eine Gemeinschaftsarbeit, an der mehr als ein Dutzend Kameraden verschiedener Parteien und Organisationen mitgewirkt haben.


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N.S. HEUTE - AUSGABE NR.2

N.S. HEUTE - AUSGABE NR.2

In der zweiten Ausgabe haben wir Euch wieder eine abwechslungsreiche Mischung aus unseren drei Themengebieten „Bewegung“, „Weltanschauung“ und „Leben“ zusammengestellt. Nach den ganzen positiven Rückmeldungen zur ersten Ausgabe wollen wir unseren selbstgesteckten Anspruch beibehalten, sowohl den theorieinteressierten Praktiker als auch den praxisinteressierten Theoretiker zu begeistern. Vom Bereich „Strategie und Taktik“ über Veranstaltungsberichte und Reportagen, geistig-weltanschaulichen Ausarbeitungen, Geschichte, CD- und Buchbesprechungen, Rechts-Tipps bis hin zum Sport erwartet Euch auch in diesem Heft wieder ein breites Themenspektrum.

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N.S. HEUTE - AUSGABE NR.3 (2.Version)

N.S. HEUTE - AUSGABE NR.3 (2.Version)

Unsere Redaktion war auch für die dritte Ausgabe wieder sehr fleißig. Wir waren für Euch auf dem „Tag der deutschen Zukunft“ in Karlsruhe, auf der Demonstration zum „Tag der Arbeit“ in Brünn/Mähren, im „Haus Montag“ in Pirna und auf dem Laibach-Konzert in Köln. Unsere Gesprächspartner Alex Kurth von „Ein Volk hilft sich selbst“ und Gunther Williguth von der Greenline Front Deutschland geben Auskunft über ihre politischen Aktivitäten. Unser Stammautor Arnulf Brahm hat sich Gedanken über das Leben in einem deutschen Volksstaat gemacht, eher philosophisch geht es bei dem Gastbeitrag „Über das Schicksal“ des Autorenkollektivs „Revolte auf Beton“ zu. Berichte zur kameradschaftlichen Ostseewanderung und zum historischen Spaziergang durch die Kölner Südstadt sollen Euch dazu anregen, öfter mal an die frische Luft zu gehen. Buchbesprechungen, eine Jura-Kolumne und eine aktuelle Glosse haben wir natürlich auch wieder im Angebot.

Für einige Kontroversen wird mit Sicherheit der Artikel „Politischer Kampf – Fiktion, Realität und notwendige Klarstellungen“ unseres Gastautors Patrick Schröder sorgen, der vor allem durch sein Medienprojekt „FSN.tv“ bekannt ist. Doch wozu soll eine Zeitschrift von der Bewegung für die Bewegung sonst gut sein, wenn in ihr nicht auch notwendige Debatten über strategisch-taktische Vorgehensweisen und die Außendarstellung des Nationalen Widerstandes geführt werden?

* Die 2. Version wird ohne die Seiten 52/53 aus der 1. Version ausgeliefert, weil dort ein Buch besprochen wurde, das mittlerweile indiziert ist.


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N.S. HEUTE - AUSGABE NR.4 (SONDERAUSGABE)

N.S. HEUTE - AUSGABE NR.4 (SONDERAUSGABE)

Die 68-seitige Sonderausgabe „30 Jahre Rudolf-Heß-Gedenk-Aktionen – Eine Chronik“ wird heute und morgen bei den Abonnenten und Einzelheft-Bestellern zugestellt. Die Heß-Thematik ist durch die Demonstration am 19. August in Berlin-Spandau, den in der Hauptstadt verbreiteten „Fahndungsaufrufen“ zur Ergreifung der Mörder des Reichsministers und die (natürlich unvollständige) Aktenfreigabe der britischen Behörden derzeit wieder in aller Munde.

In der Sonderausgabe werden unsere Leser mit auf eine Reise durch 30 Jahre Gedenk- und Protest-Aktionen rund um das Rudolf-Heß-Thema genommen: Ehemalige Protagonisten des Wunsiedel-Komitees kommen ebenso zu Wort wie jene Kameraden, die als junge Aktivisten an den Heß-Aktionen beteiligt waren.


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N.S. HEUTE - AUSGABE NR.5

N.S. HEUTE - AUSGABE NR.5

Diesmal waren wir für Euch auf den Demonstrationen in Berlin-Spandau und Falkensee sowie auf allen drei Veranstaltungen des Thüringer Festival-Sommers (einmal in Gera, zweimal im südthüringischen Themar). Ursula Haverbeck hat einen Nachruf auf den am 5. August verstorbenen Revisionisten Ernst Zündel geschrieben und Axel Schlimper berichtet von seinen Erlebnissen rund um die Razzia gegen die Europäische Aktion Thüringen. In Gesprächen berichtet die GefangenenHilfe von ihren Aktivitäten, der ehemalige politische Gefangene Matthias Drewer erklärt die besondere Situation als Nationalsozialist in einem bundesdeutschen Gefängnis und Jens von Sturmwehr steht uns anlässlich des 25-jährigen Bandjubiläums Rede und Antwort zu seiner Musik und der Bandhistorie.

Lucas Hartmann schildert seine Eindrücke von seinem Besuch bei den Kameraden von Hogar Social in Madrid und unser Stammautor Arnulf Brahm führt mit dem Aufsatz „Außen- und Bündnispolitik im deutschen Volkstaat“ seine bereits in den Ausgaben Nr. 2 und 3 niedergeschriebenen Gedanken weiter. Frida Dentiak wendet sich anhand des Beispiels einer vom Freundeskreis Rhein Sieg restaurierten Aussichtsbank dem Gedanken der Metapolitik zu, für Geschichtsinteressierte gibt es den ersten Teil der Reihe „Kurioses aus dem Dritten Reich – Was Ihr noch nicht über den Nationalsozialismus wusstet“.

Im Rezensionsteil geht es diesmal um die neue Zeitschrift „Gegenlicht“ und um die politische Biographie des ehemaligen NPD-Vorsitzenden Holger Apfel, außerdem werden die neuen Scheiben von der Lunikoff Verschwörung und von Macht & Ehre besprochen. Natürlich ist auch die Jura-Kolumne wieder mit dabei, diesmal geht es um die polizeiliche Vorladung zur Zeugenvernehmung seit der Mitte August in Kraft getretenen Reform der Strafprozessordnung.


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N.S. HEUTE - AUSGABE NR.6

N.S. HEUTE - AUSGABE NR.6

Mit Karl-Heinz Hoffmann haben wir einen weit über die Grenzen der nationalen Bewegung hinaus bekannten Protagonisten des rechten Lagers besucht, der sich viel Zeit genommen hat, uns aus seinem bewegten Leben zu erzählen. Wir sprachen mit ihm über die verschiedenen Stationen seines Lebens, natürlich auch über seine legendäre „Wehrsportgruppe“ und über das Attentat auf der Münchner Theresienwiese 1980, das von den Massenmedien immer noch – zu Unrecht – mit dem Namen Hoffmann in Verbindung gebracht wird. Während unseres Besuchs beim ehemaligen WSG-Chef sprachen wir nicht nur über sein Leben, sondern auch über sein politisches Weltbild, das sich herkömmlichen politischen Kategorien entzieht.

Vorhang auf für N.S. Heute Nr. 6

Legen wir mal los damit, was Euch in der vorliegenden Ausgabe noch alles erwartet: Unser Gastautor Friederich Wolf legt in dem Strategie-Artikel „Gedankenskizze für eine Nationale Außerparlamentarische Opposition“ die Grundzüge seines NAPO-Konzepts dar. Die us-amerikanischen Kameraden Paul und Patrick Pressler statten Bericht darüber ab, was bei der folgenschweren Demonstration in Charlottesville/Virginia im August dieses Jahres wirklich passiert ist. In „Ethnostaat und Reconquista“ führt Axel Schlimper die in der N.S. Heute geführte Debatte über die Bildung eines zukünftigen Volksstaates weiter und Manfred Breidbach untersucht in einer kulturhistorischen Betrachtung die Geschichte des Waffenrechts in Deutschland.

Wir waren für Euch bei der patriotischen Kampfsport-Veranstaltung „Kampf der Nibelungen“ und sprachen mit Denis Nikitin, dem Begründer des russischen Kampfsport-Netzwerks „White Rex“, über die richtige nationalistische Lebensweise. Weitere Gesprächspartner in diesem Heft sind der RAC-Musiker Uwocaust und die Jungs von Media pro Patria. Geschichtliches, Buch- und CD-Besprechungen sowie unsere regelmäßigen Kolumnen „Rechts-Kampf“, „Schreibwut“ und „Glosse“ sind natürlich auch wieder mit dabei.


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N.S. HEUTE - AUSGABE NR.8

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Titelthema: Im Gespräch mit Lunikoff!

Der Berliner Rechtsrock-Musiker Michael Regener, allen Kameraden besser bekannt unter seinem Spitznamen „Lunikoff“, gehört zu den N.S. Heute-Lesern der ersten Stunde. Im Januar 2018 trafen wir uns mit Luni im Hermannsland, am Fuße des Teutoburger Waldes, zum ausführlichen N.S. Heute-Gespräch. Wir sprachen mit ihm natürlich über Musik, aber auch über seine Jugend in Ost-Berlin, über die mittlerweile als „kriminelle Vereinigung“ verbotene Band „Landser“, über seine Zeit als politischer Gefangener im BRD-Kerker, über rechtes Querulantentum und über die aktuelle Situation des Nationalen Widerstandes. Seit über 25 Jahren im Rock’n’Roll-Geschäft, hat Luni viele nationale Bands kommen und gehen sehen und wurde mit menschlichen Enttäuschungen konfrontiert. Doch Luni steht immer noch auf der Bühne – und ans Aufhören denkt er noch lange nicht!



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N.S. HEUTE - AUSGABE NR.9

N.S. HEUTE - AUSGABE NR.9

Titelthema: Mythos Wewelsburg! Hoch über dem Tal der Alme, rund 14 Kilometer südwestlich von Paderborn, thront Deutschlands einzige, in geschlossener Bauweise errichtete Dreiecksburg. Die über 400 Jahre alte Wewelsburg, das Wahrzeichen des Bürener Landes, wurde in der NS-Zeit von Heinrich Himmler zum geistigen und weltanschaulichen Zentrum der SS auserkoren. Viele Geschichten und Legenden ranken sich um die Wewelsburg: es geht um geheimnisvolle Zeremonien, spirituelle Sitzungen und okkulte Rituale, die sich zwischen den alten Burggemäuern abgespielt haben sollen. Bis heute ist die Wewelsburg ein beliebtes Reiseziel für Nationalsozialisten aus ganz Europa. Wir sind dem Mythos auf den Grund gegangen, haben viel nachrecherchiert und der Wewelsburg natürlich auch einen Besuch abgestattet. Was wir dabei herausgefunden haben, lest Ihr in der vorliegenden Ausgabe.

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SO ERLEBTE ICH DIE WAFFEN SS

SO ERLEBTE ICH DIE WAFFEN SS

Ein „Amerikaner in Paris" - dieser US-amerikanische Musicalfilm des Regisseurs Vincente Minnelli aus dem Jahr 1951 dürfte jedem bekannt sein. Aber der Titel „Ein Amerikaner bei der Waffen-SS" klingt doch recht exotisch. Genau hierum geht es jedoch in dem vorliegenden Buch.

 

Der gebürtige US-Amerikaner Theodore Walling berichtet in dieser außergewöhnlichen Autobiographie über seine freiwillige Dienstzeit bei der Waffen-SS. Als 17-jähriger Rekrut rückte Walling zur Truppe ein. Als Fahnenjunker wurde er am Kriegsende von seinem Eid entbunden. Was er danach als Dolmetscher und schließlich als einfacher Kriegsgefangener bzw. Internierter bei „seinen Amis" erlebte, ist einige eigene Kapitel wert.

 

Aber auch Wallings HJ-Zeit, seine vormilitärische Ausbildung im Wehrertüchtigungslager und seine Kampfeinsätze 1943 als Panzerjäger im Regiment „Deutschland" der 2. SS-Panzer-Division „Das Reich" an der Ostfront bei Schitomir und Ende 1944/Anfang 1945 in Ostpreußen sowie schließlich in der bayerischen Alpenfestung kommen nicht zu kurz.

 

Wallings Erinnerungen zeichnen sich insbesondere durch eines aus: sie sind grundehrlich. Der Autor beschönigt nichts, er macht sich nicht nachträglich zum Helden, er schreibt über die Schrecken des Krieges, den viele seiner Kameraden nicht überlebt haben.

 

152 Seiten, zahlreiche, größtenteils bisher unveröffentlichte s/w-Abbildungen aus Privatbesitz, Festeinband, gebunden


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UDO VOIGT - DER DEUTSCHEN ZWIETRACHT MITTEN INS HERZ / MEIN WEG MIT DER NPD

UDO VOIGT - DER DEUTSCHEN ZWIETRACHT MITTEN INS HERZ / MEIN WEG MIT DER NPD

Das packende Buch eines bewegten politischen Lebens. Nationale Politiker, Wähler und alle Deutschen, die noch Deutsche sein wollen, sollten es gelesen haben.

Das Buch beantwortet auch die Frage, warum waren und sind Republikaner (REP), Nationaldemokraten (NPD) oder die DVU nicht so erfolgreich, wie nationale Parteien in vielen anderen Ländern Europas? Das hat Gründe, die in der Vergangenheit Deutschlands und der daraus resultierenden Sonderstellung nationaler Parteien und nationaler Politik in der immer noch nicht souveränen BRD liegen.


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WIDMANN, FRANZ - KRIEGSERLEBNISSE EINES KRADMELDERS

WIDMANN, FRANZ - KRIEGSERLEBNISSE EINES KRADMELDERS

Die vorliegenden Kriegserinnerungen wurden nicht aus der abgehobenen Perspektive eines Generalstäblers verfaßt. Es sind vielmehr die ehrlichen Schilderungen eines bodenständigen schwäbischen Unteroffiziers, der sich mit 18 Jahren freiwillig zur Waffen-SS gemeldet hat. Der mehrfach verwundete Franz Widmann diente 1940 bis 1943 in den Reihen der 3. SS-Panzer-Division "Totenkopf" und von 1943 bis zum Kriegsende bei der 10. SS-Panzer-Division "Frundsberg" an der West- und an der Ostfront. Nach seiner im Sommer/Herbst 1940 im badischen Radolfzell und in Südfrankreich erfolgten Ausbildung stürmte er am Nordabschnitt der Ostfront zusammen mit seinen Kameraden am ersten Tag des Rußlandfeldzuges, am 22. Juni 1941, in die Reihen der angriffsbereiten Sowjetarmee. Widmann erlebte und überlebte den Ausbruch aus dem Kessel von Demjansk, das Grauen der Normandieschlacht und den Kessel von Halbe. Widmanns Erlebnisse in britischer Gefangenschaft widerlegen die Mär von der am 8. Mai 1945 angeblich erfolgten "Befreiung". Seine Begegnungen mit den französischen "Befreiern" verliefen nach seiner Heimkehr in die französische Zone ähnlich ernüchternd. Wer sich mit der Geschichte der Waffen-SS vorurteilsfrei auseinandersetzen möchte, wird an diesem Buch des mit dem Eisernen Kreuz beider Klassen, dem Verwundetenabzeichen und dem Infanteriesturmabzeichen ausgezeichneten SS-Rottenführers Widmann nicht vorbeikommen. Zahlreiche erstmalig veröffentlichte Privat-Photographien und faksimilierte Dokumente verleihen diesem Buch dokumentarischen Wert. 248 S., mit zahlreichen s/w-Abb., Dokumenten, einigen Lagekarten, geb. Festeinband

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